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Vacheron Constantin Métiers d’Art

Im Uhren-Wiki habe ich die Métiers d’Art von Vacheron Constantin präsentiert, insbesondere die neueren Serien Vacheron Constantin „Les Masques 2007“ und „Les Masques 2008“ sowie „Hommage an die Großen Entdecker“.

Alle Bildrechte: Vacheron Constantin

Interessant ist aber auch die Geschichte der Mercator, die längst zur gesuchten Rarität geworden ist.

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Markenportraits Patek Philippe, Rolex, Breitling, Omega, IWC, Longines, Jaeger-LeCoultre

In den letzten Tagen habe ich die Markenportraits der Uhrenmarken bzw. Hersteller Patek Philippe, Rolex, Breitling, Omega, IWC, Longines, Jaeger-LeCoultre im Wiki zum Teil erheblich erweitert. Zuvor auch schon die von: Blancpain und Vacheron Constantin. Ich finde, diese Stichworte gehören zu den wichtigsten eines solchen Uhren-Wikis und sollten gut lesbar sein und einen hinreichenden Wissensfundus bieten.

Als eine gewisse Herausforderung hatte ich die Artikel bei Wikipedia empfunden, die vorher zu einigen Marken (v.a. Rolex, IWC und Omega) eindeutig besser gewesen waren. Jetzt hat sich das Verhältnis, so denke ich, ins Gegenteil verschoben, so daß man Wikipedia hinsichtlich Uhren- und Uhrenmarken-Beschreibungen wohl als obsolet betrachten kann. Was dort v.a. fehlt, ist der ganze Hintergrund, einerseits zu den Fachbegriffen, aber auch zu den einzelnen Modellen der Marken (mit genauen Detailinfos und Bildern) und den Werken.

Jaeger LeCoultre Master Ultra Thin

Damit das hier nicht immer so trocken bleibt, habe ich hier nun auch einmal ein schönes Bild einer ebenso schönen Uhr hineingesetzt, nämlich der Jaeger-LeCoultre Master Ultra Thin. Ohnehin ist Jaeger-LeCoultre eine besonders sympathische Marke, die es verdient, besonders hervorgehoben zu werden.

Nachdem ich das geschrieben hatte, habe ich mich entschlossen, auch JLC zu den Kurzportraits im ZEITGEFÜHL hinzuzunehmen. Es gibt dort also ab sofort wieder einen ausführlicheren Beitrag. Aber noch ausführlicher, nämlich 10 Seiten, auch mit schönen Uhrenbildern, steht die Marke im ZEITGEFÜHL-Uhrenbuch beschrieben.

(Bild mit freundlicher Genehmigung von Jaeger-LeCoultre)

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Pequignet

Nach eineinhalbjähriger Pause habe ich wieder Spaß daran, hier im ZEITGEFÜHL weiterzuschreiben und Uhrenmodelle vorzustellen, die mir gut gefallen und mich inspirieren. Zuerst einmal muß ich ganz ehrlich zugeben, daß mich die äußere Gestaltung bei den in den letzten beiden Jahren erschienenen Modellen nicht mehr begeistert hatte. Die Uhren wurden immer klobiger, der Stil schwerfälliger und plumper, was zählte, war die schiere Größe und das martialische äußere Auftreten (vielleicht passend zum Zeitgeist, wo mich genau dasselbe abstößt, übrigens auch am panzerähnlichen Erscheinungsbild vieler Auto-Neuerscheinungen abzulesen, die entgegen jeglicher Vernunft wieder mehr statt weniger Benzin verbrauchen). Hauptsache man sah die Uhr von weitem und gewann den Eindruck, daß ihr Besitzer ein ganz forscher, auftrumpfender Mensch sei. Vorbei das feine, klassische Stilempfinden der Uhrenrenaissance zu Zeiten der 90er Jahre, vorbei die zierlichen Zeiger, die guillochierten Zifferblätter, die eleganten Ziffern und Indexe — nun war rustikale „Keilschrift“ gefragt, und alles ähnelte frappant den Billig- und Popuhren zu 20 oder 30 Euro, nur daß man ein Mechanikwerk drinhatte und viel mehr für das ganze Ding zahlen mußte.

Aber bei den Zusendungen der Uhrenfirmen, die in letzter Zeit hier eintrudelten, fanden sich auf einmal wieder andere Erscheinungsbilder. Ich habe Materialien von Vacheron Constantin, Baume & Mercier, TAG Heuer und Pequignet bekommen, die durchaus wieder hoffen lassen. Ich war ganz verwundert, weil mir die meisten der dort abgebildeten Modelle auf einmal wieder gefielen. Vielleicht hat es mit der Plumpheit doch wieder ein Ende, und es kehrt vielleicht doch wieder eine gewisse Musikalität und spritzige Leichtigkeit ins Uhrendesign zurück. Jedenfalls reizt es mich, von neuem mit dem Verfassen von Uhrenbeiträgen zu beginnen — obwohl es, wie immer, fürchterlich viel Arbeit macht und jedesmal ein Vielfaches der ursprünglich veranschlagten Zeit beansprucht. Aber wenn die Uhren gut und interessant sind, dann ist es das auch wert!

Begonnen habe ich gestern mit Pequignet. Und ergeben hat sich das so: Mich schrieb Sonja Köneke, Inhaberin von Elitesse Media & PR an, die seit August 2006 die Pressearbeit für diesen Uhren- und Schmuckhersteller aus der französischen Schweiz übernommen hat. Und dann stellte sich heraus, daß wir hier in Bogenhausen nahezu Nachbarn sind. (Auch bezüglich anderer Uhrenadressen habe ich festgestellt, daß die Entfernungen in München verblüffend nah sind.) Bei einem Mittagessen am Prinzregentenplatz unterhielten wie uns angeregt über die Uhrenmaterie und tauschten Ideen aus. Freundlicherweise erhielt ich großzügige Unterstützung bei der Beschaffung von Material und Informationen, so daß ich bei meinem neuen Beitrag aus dem vollen schöpfen konnte.

Pequignet Moorea Chronograph

Auf der Webseite von Elitesse steht u.a. folgendes Zitat von Alexander Mitscherlich, dem bekannten Psychologen und Autor: „Glück ist das Zusammentreffen von Phantasie und Wirklichkeit.“ Dieses Motto kann ich nur voll bestätigen. Genau das ist der Geist, aus dem kreatives Arbeiten gespeist wird, und glücklich ist der, dessen Tätigkeiten davon erfüllt sind. Und das hier Gesagte gilt genauso für Uhren, denn: „Gute Uhren machen glücklich.“

(Bild mit freundlicher Genehmigung von Pequignet)

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